Bauchmuskeltraining nach Kaiserschnitt

Bauchmuskeltraining nach Kaiserschnitt: kostenloses Video!

Bauchmuskeltraining nach Kaiserschnitt


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  • Tipps Zum Abnehmen Für Zu Hause

Wer abnehmen möchte, sollte zunächst verstehen, warum er überhaupt zunimmt. Sicherlich spielen viele verschiedene Faktoren zusammen eine Rolle. Am meisten ausschlaggebend sind jedoch die falsche Ernährung und Mangel an Bewegung. Eine Faustformel hilf dieses zu verdeutlichen: wer mehr Energie zu sich nimmt, als er verbraucht, der nimmt zu. Wer also „zu viel Energie“ durch Essen aufnimmt, wird zu nehmen. Gleichzeitig gilt: wer zwar „normal“ isst, aber keine ausreichende Bewegung hat, um die Energie zu verbrennen, der wird ebenfalls zunehmen.

Ganz nach dem Motto: Im Sitzen kann man nicht schwitzen. Das heißt Bewegung und Ernährung kann man nicht wirklich von einander trennen. Wer also abnehmen möchte, wird sich mit beidem auseinander setzen müssen. Von einem Tag auf den anderen einfach abnehmen, diesen Traum sollte man an den Nagel hängen. Ebenfalls sollte Abnehmen im Schlaf nur ein Traum bleiben. Hier muss der Lebensstil langfristig verändert werden. Übergewicht kommt nicht von heute auf morgen, sondern durch einen dauerhaften Lebensstil. Genauso ist die Gewichtsabnahme eine langfristige Umstellung.

Wer schnelle Ergebnisse mag und eine Radikaldiät anstrebt, wird sicherlich mit dem sogenannten JoJo-Effekt Bekanntschaft machen. Das lässt sich durch Folgendes erklären: Bei der Gewichtszu- bzw -abnahme spielen verschiedene Enzyme eine Rolle. Ein Enzym namens Lipoproteinlipase bringt Nahrungsfett in die Fettzellen. Wenn kaum Fett durch Nahrung aufgenommen wird – so fanden Forscher heraus – wird das Enzym hyperaktiv und schleust mehr Fett als gewöhnlich in die Fettzellen. Wer nach der Radikaldiät dann wieder „normal“ oder sogar mehr isst, wird viel schneller zunehmen, als zuvor, weil bei der gleichen Menge an Nahrung mehr Fett in die Fettzellen gelangt.

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Die meisten Berufe werden immer mehr im Sitzen ausgeführt. Langes Sitzen, schnelles Tastentippen und Starren auf den Bildschirm sind eine typische Dauerhaltung. Dabei gibt es einen Mangel an Bewegung, aber trotzdem kommt Müdigkeit nach der Arbeit. Die meisten können dann zu Hause nicht mehr aufstehen, um Sport zum Abnehmen zu treiben. An dieser Stelle müssen einige falsche Vorstellungen beseitigt werden. Wer nach der Arbeit sportlichen Aktivitäten nachgeht wird ganz im Gegenteil nicht erschöpfter, sondern belebter und erfrischter sein. Er wird sich wohler fühlen und besser schlafen. Außerdem soll man nicht zum Leistungssportler werden. Etliche Stunden im Fitnessstudio und tägliches Laufen sind überflüssig zur Gewichtsabnahme.

Man sollte sich angemessen Bewegen und mehr körperliche Bewegung in den Alltag mit einfließen lassen. Haben sie ein Fahrrad und ist der Weg nicht zu weit zur Arbeit, dann steigen sie auf das Fahrrad. Benutzen sie die Treppe statt des Fahrstuhls. Fühlen sie sich etwas müde und haben einwenig Zeit, dann laufen sie einmal um den Block. Wichtige Stoffwechselprozesse für die Gewichtsabnahme werden schon bei kurzen und intensiven Krafttraining von 30 Minuten angeregt. Sie müssen nicht große komplizierte Übungen machen, greifen sie zu den „Evergreens“: Kniebeuge, Liegestützen, Situps und Hampelmänner.

Bauchtraining nach Kaiserschnitt

Damit sie nach einer Woche nicht die Motivation verlieren, seien sie kreativ neue Bewegungsmöglichkeiten zu entdecken. Machen sie einmal einen Spaziergang in einem Waldstück, wo sie noch nie waren. Besuchen, sie ein See oder Schwimmbad, wo sie noch nie geschwommen sind. Probieren sie eine Kraftübung, die sie noch nie gemacht haben. Entdecken sie Freude an der Bewegung.

Bei Dem Faktor Ernährung sollte zunächst beachtet werden, dass jeder unterschiedlich veranlagt ist. Dementsprechend setzt der verhältnismäßig schnell Fett an, währen der andere einen viel höheren Stoffwechsel hat und schneller das Fett verbrennt. Deswegen fangen sie gar nicht erst damit an, oder hören ab sofort damit auf, sich mit anderen und deren Mahlzeiten zu vergleichen. Stellen sie fest, was für ein Typ sie sind. Legen sie einige Kilo mehr auf die Wage, nach dem sie eine Pizza gegessen haben, dann müssen sie das bei ihrer Ernährung berücksichtigen.

Schokolade, Fastfood und Softdrinks sind nicht grundsätzlich tabu. Man sollte sich nur nicht ausschließlich davon ernähren. Wie beim Faktor Bewegung seien sie auch hier kreativ. Versuchen sie einmal Obst und Gemüse zu kaufen, dass sie noch nie gegessen haben. Laden sie Freunde zu sich zum Essen ein und kochen sie gemeinsam.

Lernen sie feste Essenszeiten einzuhalten. Essen sie nicht dauernd zwischen durch. Essen sie ganz bewusst nichts zwischen den Essenszeiten. Dadurch können sie dann bei der Essenszeit mit Freude und gutem Gewissen „zu greifen“.

Verlieren sie sich nicht in große Tabellen mit den genauen Anteilen von Kohlenhydraten, Proteinen, Fetten und Vitaminen. Alles davon ist wichtig und notwendig. Ein bischen mehr oder weniger hier und da schadet nicht. Sie müssen dauerhaft einen gesunden Ausgleich finden und ihn mit einer angemessenen Bewegung ergänzen.